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Forderung des Rentenbündnisses, dass auch pflegende RentnerInnen von der Anerkennung der Pflegeleistungen in der Rentenversicherung profitieren.

Berücksichtigung von pflegenden Angehörigen im Gesetzentwurf zu „Flexiblen Übergängen vom Erwerbsleben in den Ruhestand“

Nicht erwerbsmäßig tätige Pflegepersonen sind rentenversicherungsfrei, wenn sie eine Vollrente wegen Alters beziehen. Das gilt auch für die neuen Regelungen im Pflegestärkungsgesetz II. Für RentnerInnen, die eine Vollrente beziehen und weiterhin erwerbstätig sind, besteht ebenfalls Rentenversicherungsfreiheit, allein der Arbeitgeber zahlt einen Rentenversicherungsbeitrag, der sich leistungsmäßig nicht auswirkt.

Zielsetzung:

• Anerkennung von Pflegezeiten in der Rentenversicherung auch für diejenigen familiär und ehrenamtlich tätigen Pflegepersonen, die schon Alterssicherungsleistungen erhalten, bzw. eine Vollrente wegen Alters beziehen.

• Das Rentenbündnis katholischer Verbände wollte den Gesetzesentwurf zum „flexiblen Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand“ nutzen, um diese Forderung in die politische Praxis umzusetzen.